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Das Schloss Decin (Tetschen)

Das Schloss liegt in der Stadtmitte von Děčín über dem Zusamenfluss Elbe und Ploučnice.

Es gehört zu den grössten und historisch bedeutesten Objekten seiner Art in Böhmen. Nach einigen Wiederaufbauen hat es bis der Gestalt des barock-klasicistischen Schlosses erwachsen.

Auf dem Gebiet des heutigen Schlosses hat die Holzburgstätte schon im 10. Jahrhundert existiert. Die wurde im 13. Jahrhundert zu einer königlichen Burg umgebaut.Vom Anfang des 14. Jahrhunderts hat das Objekt als ein Repräsentativsitz mehrerer Adelsgeschlechte gedient, aus denen sein Schicksal am meisten folgende Herrschergeschlechter beeinflusst haben: die Herren aus dem Hause Vartenberk, aus Bünau und Grafen aus dem Geschlecht Thun-Hohenstein. Im Jahr 1932 wurde die Familie Thun aus ökonomischen Gründen genötigt, das Schloss dem tschechoslowakischen Staat zu verkaufen.

Seit dem Jahr 1932 hat das Schlossareal nachfolgend der tschechoslowakischen, deutschen und sowjetischen Garnison gedient. Aufenthalte der Armeen haben sehr deutlich das Gebäude beschädigt. Der Abmarsch der Sowjetischen Armee im Jahr 1991 hat ermöglicht, mit einer Sanierung des Schlossareals anzufangen und hat auch ein Bestreben nach Zugänglichmachung des Schlosses für öffentlichkeit gehabt.

Heute ist das Schloss im Besitz der Stadt Děčín und bildet eine unübersichtbare Dominante dieser Grenzsiedlung.

www.zamek-decin.info